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Sexualtherapeutin und -beraterin
Monika Jurgielewicz
Sexualtherapeutin und -beraterin
Sexualtherapeutin, Andragogin und systemische Therapeutin. Mitglied der Polnischen Gesellschaft für Sexualwissenschaft und der Großpolnischen Gesellschaft für Systemische Therapie.
Sie ist Absolventin der Universität Breslau, wo sie im Rahmen ihres Masterstudiums eine Spezialisierung in Andragogik erlangt hat, sowie der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen, wo sie ein postgraduales Studium in Klinischer Sexualwissenschaft mit Schwerpunkt Bewertung, Bildung und Therapie abgeschlossen hat.
Sie hat ihr Promotionsstudium an der Universität Schlesien in Katowice abgeschlossen. Als Therapeutin arbeitet sie mit Patienten im systemischen und kognitiv-behavioralen Ansatz.
Ihre Interessen liegen im Bereich des Umgangs mit Stress, Angst, emotionalen Problemen, sexuellen Problemen bei Frauen und Männern, Aggression und Gewalt.
Im Rahmen der sexuellen Unterstützung erhalten Sie Hilfe bei sexueller Kühle, Orgasmusstörungen, Erektionsstörungen, postpartaler Depression und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit In-vitro-Therapie.
In der Praxis erhalten Sie umfassende Hilfe und Unterstützung unter anderem in folgenden Bereichen: Sexualwissenschaft (Probleme mit dem sexuellen Verlangen, einschließlich nach COVID-19, mangelnde sexuelle Zufriedenheit, Angst oder Unwilligkeit zu sexuellen Kontakten, Orgasmusstörungen bei Frauen, Dyspareunie, Vaginismus, sexuelle Kühle, Erektionsprobleme, vorzeitige / verzögerte Ejakulation, Sexsucht, Unterstützung für Personen, die sich auf ein Coming-out vorbereiten möchten, postpartale Depression, Unterstützung für Frauen / Paare mit Unfruchtbarkeitsproblemen und während der In-vitro-Therapie).
Im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit erhalten Sie Unterstützung bei folgenden Herausforderungen: Erziehungsschwierigkeiten, Anpassungsschwierigkeiten, Angsterlebnissen, Stimmungsstörungen, Schwierigkeiten bei lebenswichtigen Entscheidungen, Einsamkeit, traumatischen Erfahrungen, geringem Selbstwertgefühl, Beziehungsproblemen, psychischen Schwierigkeiten, körperlichen Beschwerden, Verlusten/Trauer, Entwicklung persönlicher/beruflicher Möglichkeiten.